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	<title>mal aufgeschrieben.</title>
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		<title>Hallo Hamburg!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fh</dc:creator>
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Kurznotiz eigener Sache: Nach sechs tollen Jahren in Berlin, drei Jahren als Freelancer, und mit der Diplomarbeit in der Zielgeraden, geht es bei mir bald auf zu neuen Ufern. Ich werde am 15. Januar als &#8220;Head of Engineering&#8221; bei Digital &#8230; <a href="http://fh.vc/archives/2011/12/hallo-hamburg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Kurznotiz eigener Sache: Nach sechs tollen Jahren in Berlin, drei Jahren als Freelancer, und mit der Diplomarbeit in der Zielgeraden, geht es bei mir bald auf zu neuen Ufern. Ich werde am 15. Januar als &#8220;Head of Engineering&#8221; bei <a href="http://www.digital-pioneers.net/">Digital Pioneers</a> in Hamburg anfangen, und da eine Menge spannender Dinge in einem tollen Unternehmen tun.</p>
<p>Da die Wohnungssituation in Hamburg allerdings ganz schön gruselig ist, werde ich zunächst meine Wohnung in Berlin behalten, und in Hamburg nur eine kleine möblierte Wohnung nehmen.</p>
<p>Mittelfristig werde ich dann aber komplett nach Hamburg ziehen, daher das übliche Anliegen: <a href="http://fh.vc/hamburg-wohnung-gesucht/">Ich suche eine Wohnung in Hamburg.</a></p>
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		<title>XMPPd: Prosody</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 19:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tech]]></category>

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Ich nutze für mich und ein paar andere Accounts einen privaten Jabber-Server. Die letzten Jahre habe ich hier auf ejabberd gesetzt. ejabberd funktioniert solide – allerdings ist ejabberd äusserst zickig, sobald einmal ein Problem auftritt. So sind Debug-Meldungen, falls ejabberd &#8230; <a href="http://fh.vc/archives/2011/11/prosody/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
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<p>Ich nutze für mich und ein paar andere Accounts einen privaten Jabber-Server. Die letzten Jahre habe ich hier auf <a href="http://ejabberd.im">ejabberd</a> gesetzt. ejabberd funktioniert solide – allerdings ist ejabberd äusserst zickig, sobald einmal ein Problem auftritt. So sind Debug-Meldungen, falls ejabberd mal nicht starten möchte, <a href="http://pastebin.com/ZKz66fjJ">unglaublich selbsterklärend</a>, und verschluckt sich gern auch an Dingen, die nicht unbedingt naheliegend sind. So ist es zum Beispiel ein echtes Problem, wenn der Hostname der Maschine sich ändert. </p>
<p>Da es in der letzten Zeit für einige User nun zu Verbindungsproblemen mit Google bzw Gmail kam, und ich keine Lust mehr hatte, mich nochmal mit der Erlang-Hölle der geschweiften Klammern herumzuschlagen, habe ich mich nun nach einem Ersatz umgesehen. Dabei bin ich über den in LUA geschriebenen Jabber-Server <a href="http://prosody.im/">Prosody</a> gestolpert, und habe ihn gleich ausprobiert.<br />
<span id="more-9"></span><br />
<b>Migration</b><br />
Die Migration war verblüffend einfach. Eine Installationsanleitung findet sich <a href="http://prosody.im/doc/install">auf den Seiten von Prosody</a>. Diese Anleitung nachvollziehen, anschliessend noch die gut kommentierte Config einmal mit einem Text-Editor durchgehen, und der Jabber-Server läuft. </p>
<p>Zur Migration der User-Daten von ejabberd nach prosody sind ebenfalls nur wenige Schritte nötig. Vorher muss allerdings das Script <i>ejabberd2prosody.lua</i> noch organisiert werden: Aus mir unverständlichen Gründen hat dieses Script nicht den Weg ins Ubuntu-Paket geschafft, sondern ist nur im Source von prosody zu finden. Direktlink zum Script für prosody 0.8 ist <a href="http://hg.prosody.im/0.8/raw-file/c3f39ccc7c50/tools/ejabberd2prosody.lua">dieser hier</a>.</p>
<ul>
<li>
Zuerst der Export der ejabberd-Benutzerdatenbank: <code>ejabberdctl dump export.dump</code> (Hierfür muss ejabberd noch laufen!).
</li>
<li>Anschliessend in einem leeren Verzeichnis: <code>lua ejabberd2prosody /var/lib/ejabberd/export.dump</code> &#8211; oder wo auch immer das .dump File von ejabberd hingelegt wurde &#8211; ausführen. </li>
<li>Das ejabberd2prosody-Script baut nun zwei Dinge: Eine Art &#8220;diff&#8221; für das Prosody-Config, mit der die VirtualHosts und Einstellungen von ejabberd übernommen werden, sowie ein Verzeichnis <i>data</i>, in dem die Accounts und Metadaten liegen. Der <strong>Inhalt</strong>(*) dieses Verzeichnis muss nun nach <i>/var/lib/prosody/</i> (unter Ubuntu/Debian – das Verzeichnis könnte unter Umständen bei anderen Systemen ein anderes sein).
</li>
<li>Dann noch ein restart, und alles läuft wie gehabt.</li>
</ul>
<p><b>Erste Erfahrungswerte</b><br />
Ich bin bislang zufrieden: Configdateien, Source des Servers und selbst die Storage-Daten sind in einem Format, das man mit less und Co betrachten und auch verstehen kann. Der Umstieg war eine Sache von 10 Minuten ohne jegliche Probleme. Das Commandline-Tool <em>prosodyctl</em> ist leider sehr viel einfacher als <em>ejabberdctl</em> &#8211; aber über die Jabber Service Discovery kann man auch bei prosody eigentlich alle relevanten Einstellungen und Informationen abgreifen. Prosody bietet auch noch eine Fülle an <a href="https://code.google.com/p/prosody-modules/">Modulen</a>, mit denen man die Funktionalität erweitern kann &#8211; da LUA eine relativ einfache Sprache ist, dürfte man hier im Zweifelsfall auch seine eigene Erweiterung stricken können.</p>
<p>Prosody ist sicher nicht der Jabber-Server für jeden &#8211; gerade im &#8220;heavy duty&#8221; Bereich wird er vermutlich  nicht so gut wie ejabberd abschneiden. Stichworte wie Skalierung und Verteilung dürften für Prosody vermutlich eher Fremdworte sein. Aber gerade für meinen Einsatzbereich, die klassische Nerd-Maschine mit einer Handvoll Accounts, ist es wesentlich angenehmer zu benutzen und zu debuggen. Wenn also nicht noch irgendwann ein unerwartetes Problem auftritte, kann ich auf jeden Fall Prosody weiterempfehlen.</p>
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		<title>Hello World, once again</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fh</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<style type="text/css">
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Irgendwann kommt der Moment, an dem man feststellt, dass man doch regelmässig Dinge (be)schreiben möchte, die nicht in 140 Zeichen passen.]]></description>
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<p>Irgendwann kommt der Moment, an dem man feststellt, dass man doch regelmässig Dinge (be)schreiben möchte, die nicht in 140 Zeichen passen.</p>
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